Sterling Pro Batt Ultra Batterie zu Batterie Ladegerät B2B 12V auf 12V mit 60A Eingang, BB1260

Artikelnummer: ster7170-36

EAN: 5060068294853

Kategorie: Ladegeräte Bat. > Bat.


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Sterling Batterie zu Batterie Ladegeräte B2B BB1260

Batterie zu Batterie Ladegerät B2B mit 12V zu 12V mit 60A Eingang

+ IUoUoUo - 5-Stufen-Ladetechnik
+ Innovative Sterling-Technologie
+ Zum Laden zusätzlicher 12V Batterien

Anwendungen:
+ Laden zusätzlicher Batterien
+ Laden zusätzlicher Batterien mit
   gleichzeitiger Spannungswandlung

Merkmale und Funktionen

Gewischt: 1.4 kg  
Abmessungen: 190 x 160 x 95
IUoUoU - Ladekennlinie (5-Stufen)
Wasser- und staubdicht nach IP68
Lüfter nach IP57, austauschbar
Isolierung der Batteriebänke
8 verschiedene Batterietypen einstellbar
Prozessorgesteuerte Ladung
Temperatursensor inklusive
Temperaturgesteuerte Ladekennlinie
Temperatur- und leistungsgesteuerte Lüfter
Überhitzungsschutz
22 eingebaute Statusanzeigen (LEDs)
24kt vergoldete Batterieanschlüsse
Batterie-Überspannungsschutz
Batterie-Unterspannungswarnung
Fernbedienung und -anzeige als Option
Stoßsicher und vibrationsfest
Parallelschaltung mehrerer Geräte möglich (Leistungsverdoppelung)
Leichte Installation

Der Spezialist für schwierige Aufgaben
Eine technische Herausforderung auf Yachten oder in Wohnmobilen ist die Ladung einer zusätzlichen 12V oder 24V Batterie, z.B. für das Bugstrahlruder oder für zusätzliche Verbraucher. Mit STERLING B2B Batterie-zu-Batterie-Ladegeräten laden Sie zusätzliche Batterien mit einer optimalen Kennlinie und stellen gleichzeitig sicher, dass Ihre Primärbatterie (z.B. Starterbatterie)nicht ungewollt entladen wird. B2B-Ladegeräte können aber auch vorhandene Trennrelais ersetzen und die Ladung der Sekundärbatterie damit deutlich verbessern.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Die Einsatzmöglichkeiten von Sterling B2B-Ladegeräten sind nahezu unbegrenzt. Anwendung finden sie überall dort, wo eine zusätzliche Batterie effektiv geladen werden soll. B2B-Ladegeräte sind in verschiedenen Ausführungen und Leistungsklassen lieferbar. So ist es z.B. möglich, eine 24V Batteriebank über eine 12V Lichtmaschine zu laden. Auch die umgekehrte Konstellation lässt sich realisieren.

Einfachste Installation
Für die Installation muss das bestehende System in der Regel nicht verändert werden. Das STERLING B2B-Ladegerät wird einfach zwischen der bereits vorhandenen Primärbatterie und der Sekundärbatterie installiert. Daneben muss nur noch ein weiteres Kabel auf der Minus-Seite gelegt werden.

Automatische Aktivierung
STERLING Batterie-zu-Batterie-Ladegeräte brauchen nicht manuell aktiviert zu werden. Sie aktivieren sich automatisch selbst, sobald die Spannung der Primärbatterie über 13V steigt. Sinkt die Spannung unter 13V ab und verweilt dort, schaltet sich das Gerät selbständig aus.

Garantierte Sicherheit
Neben Sicherheitsfunktionen wie Unter- und Überspannungsschutz und Überhitzungsschutz, bieten Sterling B2B-Ladegeräte auch die absolute Sicherheit, dass die Primärbatterie nicht ungewollt entladen wird.

Fernbedienung
Als optionales Zubehör lässt sich eine Fernbedienung mit Anzeige anschließen. Diese zeigt u.a. Eingangs- und Ausgangsspannung, Ladeleistung, Batterie- und Gehäusetemperatur, Einstellungen des Gerätes und die aktuelle Ladestufe an.

Weitere Informationen finden Sie im englischen Datenblatt.

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3 von 5 Funktioniert aber stinkt

Der BB1260 scheint bislang erwartungsgemäß zu funktionieren. Der BB1260 wird bei mir parallel zu einem weiteren B2B betrieben, der aber nur 20A leistet. Mit dem nun zusätzlichen B2B und damit bis zu 80A konnten die Ladezeiten deutlich reduziert werden, obwohl der maximal mögliche Strom noch nicht geflossen ist. Dazu waren die Batterien bislang nicht leer genug.

Was allerdings extrem negativ auffällt, ist der Gestank nach heißem Plastik, der bei hoher Last entsteht. Dabei wird das Gerät sehr warm und die Lüfter im Gerät haben alle Mühe der Hitze Herr zu werden. Offenbar werden dabei Kunststoffteile im Inneren so heiß, dass dieser Geruch abgesondert wird. Dabei wird eine Schwäche der Konstruktion offensichtlich, da der Warmluftauslass unmittelbar neben den Ansaugöffnungen liegt und somit immer die eben selbst erwärmte Luft wieder angesaugt wird. So wird die Zwangskühlung des Geräts recht uneffektiv.
Es bleibt zu hoffen, dass das Gerät auf die hohen Arbeitstemperaturen ausgelegt ist und der Gestank keine weiteren Folgen haben wird.

Eine weiteres Problem sind die zahlreichen Versionen der Firmware und der Dokumentation, die sich in manchen Teilen erheblich unterscheiden. Es kostete mich einige Mühe, die für die ausgelieferte Firmware-Version passende Dokumention zuzuordnen.

., 13.08.2019
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